→ Unser Prospekt zur Isel
Als wir voriges Jahr zu euch auf Urlaub kamen, hat mich diese wunderschöne Landschaft vom ersten Anblick an in den Bann gezogen und lässt mich echt nicht mehr los - ich liebe unser schönes Land - Osttirol und seine Natur und -bewahrer sind seit diesem Urlaub für mich das Maß aller Dinge. Die einhellige Ablehnung solcher Projekte jetzt und früher zeigt, wie verbunden diese Menschen mit ihrer Heimat und den echten Werten sind und wie groß (und großartig) der Einsatz dafür ist.Ich wünsche euch, dass ihr es auch dieses Mal schafft und nicht ein paar "schwere" Befürworter noch mehr Geld verdienen können. Sie kennen keine Scham, aber leider auch keine Werte. ZEIGT ES IHNEN - eurer unvergleichlich schönen Heimat zuliebe, die euch verdient hat - und ihr euch verdient !!! ALLES GUT UND VIEL GEGENKRAFT !
Wilhering
Ich kenne Prägraten und die Isel seit fast über 31 Jahren. Ich komme gerne in das schöne beschauliche Virgental und nach Prägraten. Der Kraftwerksbau ist ein Einschnitt in die Natur, der irreparable Schäden an Fauna und Natur verursacht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass durch den Kraftwerkbau das Virgental bereichert wird.
Erst wenn der letzte Baum gerodet und der letzte Fisch gefangen ist, werden wir feststellen, dass man Geld nicht essen kann.

Jörg Hartmann, Neuhausen-Germany
Für mich gehören die Umbalfälle und der Geltscherbach zu den Hohe Tauen Nationalpark dazu. Und ich würde mich freuen, wenn dieses einzigartige Naturschauspiel erhalten bleibet und es als Teil der Erlebniswelten Krimmler Wasserfälle und das Nationalparkhaus erhalten bleibt. Ich denke auch das man in Zukunft der Gestaltung der Gemeinden rund um mehr Chancen geben muss, sich auch neuen Geschäftsideen und Engagement zu widmen.
Vorallendingen den natürlichen Lebensraum erhalten und zum Beispiel viel mehr das Bergsteigen und die Erlebniswelt Hohe Tauern einbinden und Kinderfreundlicher und Familienoffen zu gestalten. Das wäre das ware Exportgut, anstatt einen Gletscher in einem Stausee zu ertränken und damit auch seine Wasserqualität zu verlieren und dem Tierreich seine Lebensgrundlage zu entziehen.
Ada Bauer-Weiskopf, Feldkirch
Osttirol muss Osttirol bleiben! Kein "Wirtschaftsstandort", kein "Tourismusstandort" mit allem was dann folgt: "Wettbewerbsfähigkeit", "Attraktivität", "Konkurrenz".. denn wird einmal begonnen, sinkt die Hemmschwelle. Wir kennen das doch schon zur Genüge aus anderen Tälern.
Was kommt denn als nächstes für die Wirtschaftsstandortssicherung??
ein Flughafen, damit die armen Touristen nicht so weit fahren müssen..
eine Autobahn, damit alle schneller durch die Landschaft düsen können..
??


Judith Holzer, Berlin
Ein weiterer Versuch, unter dem Denkmäntelchen "sauberer Energie" und zugleich mit rücksichtsloser Mißachtung des Eigenrechtes der Natur, Profitmaximierung zu betreiben. Wir DÜRFEN einfach nicht zulassen, dass innerhalb weniger Jahre unsere letzten frei fließenden Gewässer - die Lebensadern unserer Heimat - zerstört werden! Die Politik und Wirtschaft möchte scheinbar unser Bestes - aber WIR geben es ihnen NICHT!!!
DI Martin Hartmann, Admont
Die Gemeinden Virgen und Prägraten planen um insgesammt 144 Mio. € (Preisbasis und Stand 2011) ein Kraftwerk, wobei der Großteil der Isel, dem letzten freifließenden Gletscherfluss der Alpen, für über 15km ausgeleitet werden soll. Wir von der Bürgerinitiative sind pro Isel und gegen das Kraftwerk Virgental, oder wie es von der PR-Firma umbenannt wurde "Kraftwerk Obere Isel".