→ Unser Prospekt zur Isel
verfolge alle diesbezüglichen aktivitäten sehr intensiv und bin aus reinem eigennutz gegen sämtliche kraftwerks-projekte. was die exponenten der tiwag dazu vorstellen gefällt mir weder noch ist es nachhaltig noch ökonomisch sinnvoll, vom ökologischen ganz zu schweigen...

....als jemand der es geschafft hat im ausland zu überleben kann ich nur hoffen daß das überleben osttirols von den ostrtirolern (gegen nordtirol?) erfolgreich betrieben wird. Schlagwort energie-effizienz, was mehr ist als diese völlig unreflektiert geförderten und mittlerweile schon mit bürgerinitiativen als gesundheitsschädlich und stark lärmsteigernd bekämpften thermischen sanierungen. Meine hoffnung richtet sich auf eine abseits von der övp- politik stattfindende globale diskussion und einen konsens übe energie-effizienz, der sich dann wohl nolens volens auch tirol anschließen wird.... wenn nicht bis dahin auch die letzten wasserreserven verhökert sind. bin an der autobahn vor kurzem am (gabelhofener) "grössten sonnenkraftwerk österreichs" vorbeigefahren, interessant daß die sonnenstadt lienz da nichts hergibt.....mit freundlichen grüssen renate vergeiner
Renate Vergeiner, Wien
sellrain-silz den amerikanern !!!!!
isel-?-den chinesen? den russen ? wieder den amis?
wasserausverkauf, wann verfolgt die övp dieses ziel?
die adresse von virgen habe ich aus wilhelm markus forum
signiert bitte die petition für den naturschutzanwalt, bevor die övp alles verschärbelt!
http://www.ipetitions.com/petition/landesumweltanwalt/
http://www.dietiwag.org/blog/index.php

weiter so, tolle arbeit, bravo !

wolfi haselwanter, tirol
Ich bin glücklich und zufrieden, dass ihr euch vor Ort aufmacht um auf demokratische Weise STOP! zu schreien. Das ist so wichtig für alle Bürger! Es sollen/ müssen mehr werden, die über Werte und neue Möglichkeiten nachdenken und die Politik letztendlich zum Zuhören zwingen. Von jedem Konzern wird man es nicht verlangen können?! Eure Mühen haben einen unschätzbaren Wert für die Zukunft und für mehr Demokratie, sofern wir überhaupt noch eine haben ;-)) dANKe!!!
Martin Kollnig, 9990 Nußdorf/Debant
Seit über 30 Jahren kommen wir nun nach Prägraten, um uns zu erholen beim Anblick der Berge, dem Rauschen der Isel und der guten Luft.
Das soll jezt anders werden: die Isel, als herrlicher Gletscherfluss soll für ein völlig überdimensioniertes Wasserkraftwerk geopfert werden, dessen Rentabilität , wenn überhaupt, sich erst in etewa 30 Jahren erweisen wird.
Während der Bauzeit wird der ruhige Bergort von LKW-Dröhnen erfüllt sien, die Luft wird nach Dieselgeruch riechen, dien Landschaft durch Abraumhalden, Betonrohre u.ä. verschandelt, ganz zu schweigen von Kolateralschäden.
Das Kraftwerk wird den Gemeinden kein zusätzliches Geld in die Kassen spülen. Denn die Kosten, die sicher nur sehr geschönt dargestellt werden, werden sicher während der Bauzeit steigen und der Tourismus wird zurückgehen, das ist sicher - die Gewinne sind nicht sicher.
Wir protestieren aufs Schärfste gegen den Bau des Krafrtwerks Virgental.
D-44879 Bochum
Mir scheint die Virgentaler Gemeindevertreter haben den klaren Blick auf die Dinge etwas verloren. Gilt es doch gerade für sie, Nutzen und Schaden des Projekts gegeneinander aufzuwiegen. Neben der unzweifelhaften Zerstörung eines fast unberührten Talschlusses, wird dem ganzen Tal ein spürbarer Schaden durch das Ausbleiben vieler Gäste entstehen.
Osttirols Besucher sind anders!
Genauso wie Osttirol bisher immer anders war, als der brachial-touristische Norden. Auch wir machen uns bereits Gedanke, wohin wir ausweichen werden..., Kalser Tal, Defreggen, Villgraten?
Nein, wir wollen weiterhin zu Euch ins Virgental!
Alles Gute & danke für Euren Einsatz!

Felix Schindele, München
Die Gemeinden Virgen und Prägraten planen um insgesammt 144 Mio. € (Preisbasis und Stand 2011) ein Kraftwerk, wobei der Großteil der Isel, dem letzten freifließenden Gletscherfluss der Alpen, für über 15km ausgeleitet werden soll. Wir von der Bürgerinitiative sind pro Isel und gegen das Kraftwerk Virgental, oder wie es von der PR-Firma umbenannt wurde "Kraftwerk Obere Isel".