→ Unser Prospekt zur Isel
Für mich gehören die Umbalfälle und der Geltscherbach zu den Hohe Tauen Nationalpark dazu. Und ich würde mich freuen, wenn dieses einzigartige Naturschauspiel erhalten bleibet und es als Teil der Erlebniswelten Krimmler Wasserfälle und das Nationalparkhaus erhalten bleibt. Ich denke auch das man in Zukunft der Gestaltung der Gemeinden rund um mehr Chancen geben muss, sich auch neuen Geschäftsideen und Engagement zu widmen.
Vorallendingen den natürlichen Lebensraum erhalten und zum Beispiel viel mehr das Bergsteigen und die Erlebniswelt Hohe Tauern einbinden und Kinderfreundlicher und Familienoffen zu gestalten. Das wäre das ware Exportgut, anstatt einen Gletscher in einem Stausee zu ertränken und damit auch seine Wasserqualität zu verlieren und dem Tierreich seine Lebensgrundlage zu entziehen.
Ada Bauer-Weiskopf, Feldkirch
Soll die Isel - als letzter intakter Gletscherfluss - widersinnigen Kraftwerksprojekten zum Opfer fallen? Ob die Gemeinden diesen versprochenen Geldsegen jemals erleben werden? Vorerst nur riesige Verschuldung!! Und das für ein kontraproduktives Kraftwerk, welches in den Wintermonaten, in denen der Energieverbrauch stark ansteigt, nur sehr geringe bis überhaupt keine Leistung erbringt (Gletscher liefern bekanntlich in der kalten Jahreszeit kein Schmelzwasser - die Isel ist daher zu dieser Zeit nur ein kleines "Rinnsal" mit unter 2qm/Sek. Durchflussmenge - die Planungsgesellschaft INFRA geht aber von 15qm/Sek übers gesamte Jahr aus!) Solche Fehlplanungen sind KEIN Ersatz zu Atomstrom!! Möchten wir unseren Kindern und Kindeskindern riesige Schuldenberge mit zerstörtem Lebensraum oder aber eine intakte Natur-/Kulturlandschaft weitervererben? Daher meine Forderung: HÄNDE WEG von solchen "profitgeilen" Projekten!!!

Christian Troyer, Prägraten / Mödling
Ein weiterer Versuch, unter dem Denkmäntelchen "sauberer Energie" und zugleich mit rücksichtsloser Mißachtung des Eigenrechtes der Natur, Profitmaximierung zu betreiben. Wir DÜRFEN einfach nicht zulassen, dass innerhalb weniger Jahre unsere letzten frei fließenden Gewässer - die Lebensadern unserer Heimat - zerstört werden! Die Politik und Wirtschaft möchte scheinbar unser Bestes - aber WIR geben es ihnen NICHT!!!
DI Martin Hartmann, Admont
sellrain-silz den amerikanern !!!!!
isel-?-den chinesen? den russen ? wieder den amis?
wasserausverkauf, wann verfolgt die övp dieses ziel?
die adresse von virgen habe ich aus wilhelm markus forum
signiert bitte die petition für den naturschutzanwalt, bevor die övp alles verschärbelt!
http://www.ipetitions.com/petition/landesumweltanwalt/
http://www.dietiwag.org/blog/index.php

weiter so, tolle arbeit, bravo !

wolfi haselwanter, tirol
Ich mache mit meiner Frau seit vielen Jahren Urlaub im Virgental, das wir vor allem wegen seiner außerordentlichen Naturschönheiten schätzen. Ganz besonders gefallen uns die naturbelassenen Abschnitte der Isel - oberhalb von Hinterbichl, aber auch in der Iselschlucht. Das wilde Rauschen des Gletscherflusses, seine ungestüme Kraft, die wechselnde Farbe, die Grauerlenwälder am Ufer, die Felsblöcke und Schotterbänke - die Isel hat enfach noch Charakter! Ein Kraftwerk würde dem Fluss viel von seiner Schönheit rauben und den Erlebnis- und Erholungswert des Tales drastisch vermindern. Die Isel muss als lebendiger, unverbauter Alpenfluss erhalten bleiben!
Bernhard Kohler, Wien
Die Gemeinden Virgen und Prägraten planen um insgesammt 144 Mio. € (Preisbasis und Stand 2011) ein Kraftwerk, wobei der Großteil der Isel, dem letzten freifließenden Gletscherfluss der Alpen, für über 15km ausgeleitet werden soll. Wir von der Bürgerinitiative sind pro Isel und gegen das Kraftwerk Virgental, oder wie es von der PR-Firma umbenannt wurde "Kraftwerk Obere Isel".