→ Unser Prospekt zur Isel
Ich war dort vor einem 1/2 Jahr und lernte mit 14 Jahren das Fliegenfischen. Ich habe das erste Mal eine Fliege an ein Vorfach gebunden und konnte zusehen wie eine Forelle und eine wunderschöne Äsche Minuten später drauf ansprangen. Ich bin fasziniert von der Schönheit des Flusses gewesen und möchte gerne das seine Schönheit nicht von einem unangebrachten sch*** Wasserkraftwerk kaputt gemacht wird. Ich bin mir sicher,das Gebiet rund um die Isel würde sogar weniger Umsatz machen, da niemand gerne in der Nähe eines Wasserkraftwerks Urlaub macht...
Malte Grönich, Bochum
sellrain-silz den amerikanern !!!!!
isel-?-den chinesen? den russen ? wieder den amis?
wasserausverkauf, wann verfolgt die övp dieses ziel?
die adresse von virgen habe ich aus wilhelm markus forum
signiert bitte die petition für den naturschutzanwalt, bevor die övp alles verschärbelt!
http://www.ipetitions.com/petition/landesumweltanwalt/
http://www.dietiwag.org/blog/index.php

weiter so, tolle arbeit, bravo !

wolfi haselwanter, tirol
Leute, bitte nachdenken! Wir haben nur mehr 4% wirklich naturbelassene Gewässer - "was selten ist, ist kostbar". Auf Dauer bringt so ein Kraftwerk vielleicht ein-einhaln Arbeitsplätze, und vernichtet 10 Arbeitsplätze im Tourismus. Volkswirtschaftlich gesehen ist das völlig unsinnig, sient nur dem erhöhten Profit einiger weniger. Viel ökonomischer wäre es, in Technologien zu investieren, die und helfen, bei gleicher Leistung Strom zu SPAREN.
Franz Kohl, 1010 Wien
Stellt man die Zahlen von Stromerzeugung und Stromverbrauch in Osttirol gegenüber ,so kommt man zum Schluss,dass man nicht mit Gewalt neue Grosskraftwerke bauen muss!Es wurden ohnehin 2 kleinere Kraftwerke in den letzten Jahren in Prägraten realisiert.Nutzniesser eines solchen Projektes sind nur einige die sowiso nie genug kriegen.Die Schönheit und Wildromantik des Tales wäre jedenfalls für die nächsten Generationen um eine Fasette ärmer.Man sollte sich fragen aus welchem Grund die Gäste hier Urlaub machen!Des Tourismus ist schliesslich die Wichtigste Einnahmequelle des Tales.Für mich ist unverständlich dass man in Prägraten hier nicht an einem Strang zieht.Ich wünsche der Initiatieve mehr Mitglieder.das Kraftwerk mass verhindert werden!
Bernhard Stöllinger, St Gilgen
Bereits vor Jahrzehnten wollte man im Tal zum Dorfer See (bei Kals in Osttirol) einen Damm bauen. Die Anrainer hatten sich erfolgreich gewehrt. Zum anderen lag es auch daran, dass die Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht mehr gegeben war, da der Preis für den Spitzenstrom in Westeuropa gesunken war. Man kann also sehen, wie schnell sich die Voraussetzungen für solche umweltzerstörenden Projekte ändern. Es muß nun Aufgabe der Protestbewegung sein, die Argumente der Kraftwerksinitiatoren auf den Prüfstand zu stellen. Was soll beispielsweise die Wasserkraft, wenn vermehrt auf erneuerbare Energien wie Wind und Sonne umgestellt wird? Da sind sogar Solarkraftwerke in Nordafrika geplant, an denen Österreich partizipieren könnte ! Anstelle ein unberührtes Tal zuzubauen, sollte man auf tragfähige Konzepte setzen ! Zukünftig ist eher davon auszugehen, dass der elektrische Energieverbrauch in Österreich rückläufig sein wird. Grund dafür sind die Energieeinsparmaßnahmen und eine geringere Bevölkerunsgentwicklung ! Also, laßt euch keinen Sand in die Augen streuen, es geht hier vorrangig nur um Profit !!!
Mechthild Groß, 40764 Langenfeld/Deutschland
Die Gemeinden Virgen und Prägraten planen um insgesammt 144 Mio. € (Preisbasis und Stand 2011) ein Kraftwerk, wobei der Großteil der Isel, dem letzten freifließenden Gletscherfluss der Alpen, für über 15km ausgeleitet werden soll. Wir von der Bürgerinitiative sind pro Isel und gegen das Kraftwerk Virgental, oder wie es von der PR-Firma umbenannt wurde "Kraftwerk Obere Isel".