→ Unser Prospekt zur Isel
16. Dez 2013
Tiroler Tageszeitung

Experten appellieren an EU

27 renommierte österreichische Wissenschafter verlangen in Brüssel die Natura-2000-Unterschutzstellung der Isel. LHStv. Felipe: „Weitere Erhebungen sind noch nötig.“

Wien, Innsbruck, Brüssel – Schon einmal war Georg Grabherr federführend für den Schutz der Isel unterwegs: Im Mai des Jahres richtete er einen Brief an den damaligen Umweltminister Nikolaus Berlakovich, an LH Günther Platter (VP) und dessen Stellvertreterin Ingrid Felipe (Grüne).
 
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3. Dez 2013
Kleine Zeitung

Kalender für eine freie Isel

"Iselfrauen" und Bürgerinitiativen richten einen Appell - unterstützt mit einem Jahreskalender - an die Politik, die Kraftwerkspläne zu stoppen.

"Frauen schauen auf die Isel".
 
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2. Nov 2013
Dolomitenstadt.at

“Wir haben nichts Schützenswertes gefunden”

Was ermuntert simple Gemüter, Tamarisken auszureißen? Ein Kommentar von Gerhard Pirkner.

Wenn zwei Bürgermeister in Osttirol mit allen Wassern, nicht nur mit jenem der Isel, gewaschen sind, dann Dietmar Ruggenthaler – der “Öko-Bürgermeister” aus Virgen – und Andreas Köll, immer noch wortgewaltiger Matreier Anführer in allen millionenschweren Angelegenheiten.
 
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30. Okt 2013
Kleine Zeitung

Neuer Zündstoff rund um die Isel

Kurt Kapeller, der Leiter der Naturschutzabteilung, steht stark unter Beschuss. Tamarisken an der Isel seien angeblich verschwunden.
 
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13. Okt 2013
Dolomitenstadt.at

Der Lechweg als Modell für die Isel?

Eine Anregung von Dolomitenstadt-Leserin Anna Maria Kerber.

In der Presse findet man derzeit immer wieder positive Meldungen zum Lechweg, der seit zwei Jahren beworben wird.
 
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27. Sep 2013
Wasser-Osttirol.at

Wieder eine Tamarisken-Geheimstudie?

Zur Erinnerung: Die Weigerung Tirols, die Isel für Natura 2000 nachzunominieren, geht nun bereits ins dreizehnte Jahr.
(Siehe dazu: Die lange Geschichte des Natura 2000-Verfahrens zur Isel.)
Im Rahmen dieser Hinhaltetaktik ließ Tirol von einem weisungsgebundenem Beamten der Umweltschutzabteilung(!) sogar ein regelrechtes Gegengutachten erstellen, welches lange geheimgehalten und erst nach dringender Aufforderung öffentlich gemacht wurde.

Nunmehr scheint sich diese Geschichte - wenn auch eine Ebene tiefer - zu wiederholen.
Man habe eine eigene Studie in Auftrag gegeben, welche "Rechtssicherheit in der Nationalparkregion" herstellen (und Kraftwerks-projekte absichern) solle, erklärte Ende April 2013 Matreis Bürgermeister Andreas Köll (Obmann des Planungsverbandes 34); Köll wünscht ein Iselkraftwerk in Matrei. Geschäftsführer des Verbandes ist Bürgermeister Dietmar Ruggenthaler von Virgen; er propagiert mit dem Planungsunternehmen INFRA sowie zwei PR-Firmen das Ausleitungskraftwerk an der Isel im Virgental. Die Studie werde im Juli fertig sein, wurde verkündet, "ein mitteleuropäisches Universitätsinstitut" sei damit beauftragt worden, so BM Ruggenthaler.

Die Studie sei tatsächlich fertig und liege vor, hört man seit Wochen. Sie ist allerdings "noch nicht freigegeben", so wurde auf eine jüngste Anfrage im Gemeindeamt von Prägraten erklärt. Nicht einmal der Bürgermeister habe Zugang, sondern nur Obmann und Geschäftsführer des Planungsverbandes 34, also BM Köll und BM Ruggenthaler.

Nun darf man ja gespannt sein, wie lange diese Geheimnistuerei noch dauern soll, bis die Studie tatsächlich veröffentlicht wird. Schließlich ist das ja keine Privatstudie für zwei Bürgermeister, sondern eine mit öffentlichem Geld erstellte Arbeit, deren Ergebnis für die Allgemeinheit von ausgesprochenem Interesse ist.

Gemeinderatbeschluss in Virgen - Sitzung 15. März 2013: „Planungsverband 34 – Studie über die Deutsche Tamariske im Bereich der Isel; Gemeindebeitrag 20.000 €“

Einigermaßen beruhigend ist jedenfalls, dass die EU Nominierungen für Natura 2000 von wissenschaftlichen Fakten abhängig macht und nicht von politischen Interventionen.

 
 
27. Sep 2013
Kurier

WWF fordert Schutz für gesamtes Flusssystem der Osttiroler Isel

In welchem Umfang der Gletscherfluss unter Schutz gestellt werden soll, sorgt für heftige Debatten.

Die EU wartet derzeit auf Antwort aus Wien.
 
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Die Gemeinden Virgen und Prägraten planen um insgesammt 144 Mio. € (Preisbasis und Stand 2011) ein Kraftwerk, wobei der Großteil der Isel, dem letzten freifließenden Gletscherfluss der Alpen, für über 15km ausgeleitet werden soll. Wir von der Bürgerinitiative sind pro Isel und gegen das Kraftwerk Virgental, oder wie es von der PR-Firma umbenannt wurde "Kraftwerk Obere Isel".